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21.06.2017

Einweihung am 18. August

Bauarbeiten am Schuler Innovation Tower auf der Zielgeraden

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Der Schuler Innovation Tower bietet mit seinem attraktiven Arbeitsumfeld beste Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Technologien.

Neun Monate nach dem Richtfest stehen die Bauarbeiten am neuen Schuler Innovation Tower (S. I. T.) in Göppingen kurz vor dem Abschluss. Die Außenfassade des zwölfgeschossigen Ingenieur- und Technologiezentrums ist weitestgehend fertig, und im Inneren des rund 54 Meter hohen Gebäudes laufen die letzten Ausbauarbeiten auf Hochtouren. Am 18. August will Schuler sein neues Konzern-Hauptquartier feierlich einweihen. Als Ehrengäste haben sich unter anderem Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Göppingens Oberbürgermeister Guido Till und der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Professor Dieter Kempf, angesagt.

„Wir freuen uns über die Zusagen unserer prominenten Gäste aus Politik und Wirtschaft. Sie sind eine Auszeichnung für Schuler und seine Mitarbeiter und unterstreichen die Bedeutung unseres Unternehmens über den Standort hinaus“, sagte Schuler-Vorstandsvorsitzender Stefan Klebert. Unmittelbar nach der Einweihung können auch die Göppinger Bürger den neuen SIT kennenlernen. Dazu wird das Unternehmen unter anderem am Wochenende 19. und 20. August Führungen durch ausgewählte Bereiche des Gebäudes anbieten. Einzelheiten zur Anmeldung wird Schuler in den kommenden Wochen rechtzeitig bekanntgeben.

Die Mitarbeiter des Schuler-Konzerns können sich ebenfalls ab Mitte August mit den rund 750 brandneuen Arbeitsplätzen im SIT vertraut machen. „Das Gebäude bietet mit seinem attraktiven Arbeitsumfeld beste Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Technologien, die unsere Produkte noch leistungsfähiger und erfolgreicher machen werden“, sagte Vorstandsvorsitzender Klebert.

Nach der Einweihung werden Spezialisten die Klimaanlage und andere Versorgungseinrichtungen des S. I. T. im noch leeren Zustand für einige Wochen „einregeln“, um optimale Arbeitsbedingungen für den ab Herbst geplanten Normalbetrieb zu schaffen. Kurz danach beginnen die Arbeiten am Rückbau des alten Ingenieursgebäudes. Hier werden unter anderem Grünanlagen und Sitzflächen entstehen.    

 


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