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    14.06.2018

    Münzen als Zahlungsmittel unverzichtbar

    Neun von zehn Befragten im deutschsprachigen Raum greifen nach wie vor regelmäßig zu Euro- und Cent-Stücken sowie Franken und Rappen

    89 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben in den vergangenen 48 Stunden Münzen als Zahlungsmittel verwendet: Das ist ein Ergebnis einer Umfrage mit mehr als fünfhundert Teilnehmern, die der Pressen-Hersteller Schuler in Auftrag gegeben hat. Der Anteil ist dabei in allen drei Ländern gleich hoch, bei den 18- bis 39-Jährigen liegt er sogar leicht darüber (90 Prozent).

    Dass die Menschen im deutschsprachigen Raum nicht auf Euro- und Cent-Stücke sowie Franken und Rappen als Zahlungsmittel verzichten wollen, zeigt ein weiteres Ergebnis: 86 Prozent der Befragten finden es wichtig, dass es Münzen gibt, sogar 89 Prozent sind es in der Schweiz. 88 Prozent gibt Bargeld ein „gutes Gefühl“, und sieben von zehn Teilnehmern an der Umfrage (71 Prozent) vermitteln Münzen beim Bezahlen Sicherheit. Dazu passt, dass nur jeder Siebte (14 Prozent) die Sicherheitsmerkmale dabei auch tatsächlich überprüft – Angst vor Falschgeld spielt keine Rolle.

    Neuentwicklungen wie die Fünf-Euro-Sammlermünze mit Polymerring, die mit Schuler-Technologie geprägt wird, bieten verschiedene Möglichkeiten zur Integration zusätzlicher leicht identifizierbarer Sicherheitsmerkmale. Vor wenigen Wochen erschien die dritte Ausgabe („Subtropische Zone“), in den folgenden beiden Jahren sind zwei weitere geplant. Derartige Tri-Material-Münzen stellen eine Innovation dar, wie sie knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) beim aktuell im Umlauf befindlichen Hartgeld vermissen. Immerhin zwei Drittel (66 Prozent) bezeichnen es dennoch als attraktiv.

    Schuler ist der führende Anbieter von Anlagen zur Münzherstellung, bei fast jeder Währung weltweit kommt im Herstellungsprozess eine Anlage aus dem Konzern zum Einsatz. Die Ergebnisse der Umfrage hat das Marktforschungs-Unternehmen Conversio auf der Grundlage von fünf- bis siebenminütigen Telefon-Interviews im Dezember 2017 und Januar 2018 ermittelt.


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