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    30.09.2013

    Schuler stellt sich schlanker auf

    Vorstand verkleinert – Zweite Führungsebene gestrafft

    Im Rahmen des Zukunftsprogramms ZusammenWachsen 2.0 will der börsennotierte Schuler-Konzern seine Führungsspitze straffen und Einzelunternehmen zusammenfassen. Der Vorstand wird von fünf auf vier Mitgliedern reduziert und die zweite Führungsebene in Deutschland deutlich verkleinert.

    „Die neue Unternehmensorganisation wird uns dabei helfen, effizienter zu werden“, begründete der Vorstandsvorsitzende der Schuler AG, Stefan Klebert, die angestrebten Veränderungen. Er sagte weiter, „Schuler ist in den letzten Jahren gut unterwegs und soll mit dem Konzernprojekt ZusammenWachsen 2.0 auch in Zukunft auf Erfolgskurs bleiben.“ Seit 2010 konnte das Unternehmen den Umsatz verdoppeln und das operative Ergebnis vervierfachen. Die für das Geschäftsjahr 2013/14 gesteckten Wachstumsziele von rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz und einer Ebitda-Marge von etwa 10 Prozent wird Schuler nach heutigem Stand bereits im Geschäftsjahr 2012/13 erreichen.

    Dr. Markus Ernst verlässt Vorstand

    Im Rahmen der strukturellen Veränderungen scheidet Dr. Markus Ernst zum 30. September 2013 aus dem Vorstand der Schuler AG aus, dem er seit 2007 angehörte. Er verantwortete zuletzt fünf Technologiefelder des Non-Automotive-Bereichs. Seine Aufgaben übernimmt zukünftig der Vorstandsvorsitzende Stefan Klebert. „Der Aufsichtsrat dankt Dr. Markus Ernst für sein großes Engagement  und seinen Beitrag zum Erfolg des Schuler-Konzerns in den vergangenen Jahren“, sagte Dr. Wolfgang Leitner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schuler AG, anlässlich der Verabschiedung.

    Der Vorstand der Schuler AG setzt sich ab 1. Oktober 2013 zusammen aus Stefan Klebert (CEO – Chief Executive Officer), Joachim Beyer (CTO – Chief Technology Officer),  Norbert Broger (CFO – Chief Financial Officer und Arbeitsdirektor) und Peter Jost (COO – Chief Operating Officer).

    Neue Konzernstruktur in Deutschland geplant

    Vorstand und Aufsichtsrat prüfen derzeit Möglichkeiten zur Vereinfachung der komplexen Konzernstruktur, insbesondere in Deutschland, welche sich über die Jahre aus einer Reihe von Unternehmenskäufen ergeben hat.

    „Ziel der neuen Konzernstruktur ist es, schnelle Entscheidungswege und klare Zuständigkeiten sowie ein einheitliches Angebot des Konzerns an seine Kunden zu ermöglichen“, so Stefan Klebert. „Damit schaffen wir die Grundlage, künftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.“


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