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    07.02.2013

    Grünes Licht der Kartellbehörden

    Andritz übernimmt Schuler mehrheitlich

    Der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung am Schuler-Konzern durch die österreichische Andritz-Gruppe steht nichts mehr im Wege. Nachdem die Kartellbehörden Brasiliens, der Europäischen Union, der Türkei und der Vereinigten Staaten von Amerika ihre Zustimmung bereits im letzten Jahr erteilt hatten, liegt jetzt die Freigabe durch die Kartellbehörden der Volksrepublik China vor. Die Übernahme kann damit vollzogen werden. Andritz hält ab dem Vollzug mehr als 90 Prozent der Aktien an der Schuler AG.

    „Die Übernahme durch Andritz ist aus unserer Sicht positiv zu bewerten, da Andritz als Maschinen- und Anlagenbauer die Natur unseres Geschäfts versteht“, sagte Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der Schuler AG. „Schuler ist sehr erfolgreich unterwegs, und Andritz will mit Schuler langfristig wachsen. Der Mehrheitserwerb durch Andritz bestätigt unsere Geschäftsstrategie“, so Klebert weiter.

    Ende Mai 2012 hatte die Schuler-Beteiligungen GmbH, hinter der die Gründerfamilie Schuler-Voith steht, ihr Aktienpaket – einen Anteil von 38,5 Prozent – an Andritz verkauft. Der Technologiekonzern aus Graz machte anschließend den übrigen Aktionären ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot. Beide Transaktionen standen unter der aufschiebenden Bedingung einer Genehmigung durch die Kartellbehörden. Andritz hielt bislang knapp 25 Prozent der Aktien an der Schuler AG.


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