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26.05.2011 08:30 CEST

Schuler weiter im Aufwärtstrend

EBITDA auf 35,7 (Vorjahr 6,1) Mio. € gestiegen - Konzernergebnis nach Steuern 6,6 (- 15,3) Mio. - Ausblick angehoben

Bei anhaltend hohem Auftragseingang sind Umsatz und Ergebnis der Schuler AG im ersten Halbjahr 2010/11 (zum 31. März) kräftig gestiegen. Der Göppinger Spezialist für Umformtechnologie verbuchte bei einem Konzernumsatz von 403,7 (Vorjahr 291,7) Mio. € ein stark verbessertes Konzernergebnis (EBITDA) von 35,7 (6,1) Mio. €. Auch beim Konzernergebnis nach Steuern schaffte Schuler mit 6,6 Mio. € die Wende nach einem Verlust von 15,3 Mio. € im Vorjahr.

Schuler konnte in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres konzernweit neue Order über 817,4 (293,9) Mio. € verbuchen. Der Auftragsbestand zum 31. März 2011 lag mit 1,09 Mrd. € mehr als doppelt so hoch wie am 31. März 2010 mit 509,3 Mio. €.

Auf Grundlage der aktuellen Datenlage und Marktentwicklung ist Schuler zuversichtlich, dass sich die günstige Geschäftsentwicklung in den verbleibenden Monaten des laufenden Geschäftsjahres fortsetzen wird. Vor dem Hintergrund des bisher guten Verlaufs des Geschäftsjahres erhöht Schuler seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2010/11. Der Vorstand erwartet nunmehr einen Konzernumsatz von über 900 Mio. €. Auf dieser Umsatzbasis hat sich Schuler eine EBITDA-Marge von über sieben Prozent zum Ziel gesetzt. Bisher wurde eine Prognose von rund sieben Prozent EBITDA-Marge bei einem damals erwarteten Konzernumsatz von 870 bis 920 Mio. € kommuniziert.


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