
Der Göppinger Pressenhersteller Schuler hat ein konzernweites Traineeprogramm eingeführt. Kürzlich starteten die ersten drei Trainees ins Berufsleben.
Gerd Stöferle, Sebastian Rebstock und Hans-Jörg Hommel haben vor kurzem bei Schuler in Göppingen ihr Traineeprogramm begonnen. Das 12 bis 15 Monate dauernde Programm richtet sich an Hochschulabsolventen und Bewerber mit bis zu zwei Jahren Berufserfahrung.
In den kommenden Monaten werden die Teilnehmer umfassend auf ihre Zielpositionen vorbereitet. Nach Abschluss des Programms werden die Trainees in den Bereichen Materialwirtschaft/Logistik, Vertrieb und Service eingesetzt. Vorher erhalten sie Einblick in verschiedene Abteilungen und Bereiche – beispielsweise in Produktion, Montage und Vertrieb. Außerdem stehen Einsätze an anderen Konzernstandorten auf dem Programm. Auch ein Auslandsaufenthalt an einem Schuler-Standort – etwa in Asien oder Nordamerika – ist geplant. „Das Traineeprogramm hilft, ein Netzwerk im Unternehmen aufzubauen und zeigt mir die gesamte Bandbreite des Unternehmens“, so Programmteilnehmer Gerd Stöferle.
Ob die Förderung des abteilungsübergreifenden Denkens oder die Vernetzung innerhalb des Unternehmens – das Traineeprogramm bietet zahlreiche Vorteile und eine breite Qualifikation, wovon auch Schuler profitiert.
„Das Interesse an der Ausschreibung unseres Traineeprogramms war sehr groß. In der Auswahl konzentrieren wir uns auf Bewerber, die uns überzeugend darlegen, dass sie sich schnell in eine verantwortungsvolle Position entwickeln können“, erklärt Dr. Wolfgang Baur, Finanzvorstand und Arbeitsdirektor der Schuler AG. Unter weiter: „Wir freuen uns über das große Interesse und sehen dieses Angebot des Berufseinstiegs als wichtige Investition in unseren Führungsnachwuchs.“